Vom 05.01. bis 06.01.1952 fand in Osterzell das Preisschießen mit 61 teilnehmenden Schützen statt.
Am 02.12.1951 nahm der Schützenverein Osterzell an der Gründungsversammlung des Gaus Kaufbeuren-Marktoberdorf teil.
Am 22.10.1950 wird Alois Ried zum ersten Schützenmeister und Miller Thomas zum Ehrenschützenmeister ernannt.
Der Schützenverein Osterzell gehört zu den Vereinen in Bayern, welche am 23.09.1950 im Schützenheim der königlich privilegierten Hauptschützengesellschaft in München den bayerischen Sportschützenbund gründeten.
Nach dem Krieg am 27.08.1950 kam es zum Neubeginn. Es durfte nur mit Luftgewehren geschossen werden. Im Rahmen einer Sammlung kamen 139 DM zusammen, die für die Anschaffung eines Luftgewehrs verwendet wurden. Zwei Schießbahnen im Erdgeschoss der Gaststube, diese mussten nach jedem Schießen wieder abgebaut werden.
01.09.1939 Ausbruch des zweiten Weltkriegs, 22 Schützenkameraden kehren nicht zurück. 27.02.1944 Beendung des Schießbetriebs; auch kein Vereinsleben
Erster Platz beim Oktoberfest-Schießen in München durch Grodian Kiechle im Jahr 1932.
Beginn des 1. Weltkriegs am 02. August 1914; 9 Schützenkameraden kehren nicht zurück. Bis zum 13.05.1916 Schießbetrieb unter der Leitung des 2. Schützenmeisters Jörg Richard Von 1918 bis 1919 kein Schießbetrieb. Ab 1919 erst wieder regelmäßiger Schießbetrieb.
Dezember 1912 Verlegung des Schießlokals ins Gasthaus Bermann in Stocken Erster Schützenmeister Miller Thomas 1912 bis 1950 22 Mitglieder
Die Gründung des Schützenvereins im Gasthaus zur Post in Osterzell Gründungsmitglieder Altheimer Clement (Posthalter in Osterzell), Eberle Michael (genannt Steig Michl; Osterzell), Schießl Sebastian (Osterzell), Scholz Josef (Landwirt in Ödwang), Rehle Alois (Landwirt in Oberzell), Strohhacker Josef (Maurer und Landwirt in Osterzell), Wagner Albert (Maler und Landwirt in Osterzell) Der…Weiterlesen
